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Café Höckh
Marktstraße 41
83646 Bad Tölz 

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Tradition seit 1352

In der mittlerweile 13. Generation ist das Haus im Besitz der Nachfahren des Tölzer Bürgers Stephan Höchh und dessen Frau Anna Hueberin.

Das "Höckhen"Haus ist bereits 1352 erwähnt, aber die eigentliche, dokumen-tierte Geschichte begann 100 Jahre später, als das Gebäude, das damals der Fam. Heigl gehörte, genau wie die Stadt selbst 1453 den Flammen zum Opfer fiel. Die Tölzer Bürger bauten deshalb gleich vorausschauend nachhaltiger. Aus "Isarbummerln" nämlich, wie die Flußkiesel der Isar genannt wurden. Extrem nachhaltig, wie man an den wuchtigen, 1m dicken Mauern und Wänden sieht. Bekannt wurde das Haus auch durch die Fernsehserie "Der Bulle von Tölz", wo es als Kulisse für die Wohnung des Prälaten Hinter diente.

 

  • 1576 - Thomas Höckh ehelicht Anna Heigl, die Tochter des damaligen Bürgermeisters Heigl
  • 1581 - Herzog Wilhelm IV verleiht der Familie und deren Nachkommen ein eigenes Wappen und Siegel
  • 1667 - Johannes Jäger, ein späteres Mitglied des Äußeren Rates der Stadt München u. einer der Führer der Oberländer in der Sendlinger Bauernschlacht, ist hier geboren worden. Im Obergeschoß des Hauses hielten er und die Aufständischen ihre geheimen Treffen ab. Er starb nach der Mordweihnacht 1705 vor dem Münchner Rathaus auf dem Schafott und wurde gevierteilt († 17. März 1706)
  • 1742 - Bürgermeister Johann-Friedrich Höckh, der Stifter des heutigen Kalvarienberges Friedrich Nockher und die Ratsherren retten Bad Tölz vor der völligen Einäscherung durch die Panduren
  • 1748 - Johann-Friedrich Höckh errichtet im Haus eine Wachszieherei und Lebzelterei
  • 1802 - Das Haus rettete in der darauffolgenden Säkularisation Schriften und religiöse Kunstgegenstände vor der Beschlagnahmung, die von den umliegenden Klöstern in Bürgerhäuser verbracht wurden
  • 1808 - Bürgermeister Vitus Höckh erhielt das Hauptmannspatent der Königlich-Bayrischen Bürgerwehr
  • 1856 - Joseph Lechner ist Mitbegründer der Tölzer Leonhardifahrt
  • 1955 - August Wohlfahrt und 39 weitere Bürger von Tölz finden sich zur
    Gründung der Tölzer Schützenkompanie zusammen

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